Ätzgerät
Man wähle einen Glaser seines Vertrauens
aus und lasse ihn ein paar Glasscheiben zurecht schneiden. Einfach nach
Reststücken fragen, die sind am billigsten. Glasdicke am besten 5mm.
Maße z.B.:
| |
Anzahl |
Maße (mm) |
| Seiten |
2 |
260*30 |
| Vorne/Hinten |
2 |
250*260 |
| Boden |
1 |
250*50 |
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Zusammengeklebt wird das ganze mit Silikon. Einfach ein wenig zwischen
die Glasplatten und danach von außen noch einmal eine Schicht. Das ganze
sieht dann aus wie ein flaches Aquarium. Das Silikon muß mindestens
24 Stunden lang trocknen. Der Grundstein ist gelegt. Zusätzlich brauch
man noch einen Aquariumsheizstab (min. 150W), eine Aquariumsluftpumpe
(ich habe eine Batteriebetriebene von Conrad genommen) , ca. 50cm dünnen
Plastikschlauch, einen passenden Verteiler für den Schlauch und zwei
Ausströmsteine (damit sich die Luft gut verteilt). Alles ist als Aquariumszubehör
erhältlich.
Jetzt wird alles noch zusammengebaut und fertig ist das Ätzgerät.

Unter Umständen kommt noch ein Thermometer dazu.
Gefüllt wird das Gerät mit Natriumpersulfat (in Elektronikgeschäften
erhältlich). Eisen3Chlorid wäre auch denkbar. Es hat eine höhere Ätzleistung,
aber man kann nicht durchsehen und den Ätzvorgang nicht so schön verfolgen.